Ein Kompass in der Grundschule wird im Sachunterricht ab Klasse 3 eingesetzt, um Himmelsrichtungen sicher zu bestimmen, einfache Wege zu beschreiben und das Grundprinzip von Magnetismus praktisch zu verstehen.
Für Lehrkräfte und Eltern zählt dabei vor allem die saubere Handhabung: waagerecht halten, Störquellen vermeiden und die Kompassrose konsequent mit Alltagssituationen im Klassenraum und auf dem Schulhof verknüpfen.
Wichtige Fakten auf einen Blick
- Kompass-Unterricht ist in den meisten Bundesländern ab Klasse 3 im Sachunterricht verankert und verbindet räumliches Denken mit ersten Magnetismus-Grundlagen.
- Für Partnerarbeit sollten mindestens 1 Kompass pro Zweiergruppe bereitliegen, damit jedes Kind in 10-15 Minuten mindestens 6 Ablesungen üben kann.
- Die häufigste Fehlerquelle ist Metall in der Nähe, zum Beispiel Heizkörper oder Tischgestelle, deshalb sollte der Messpunkt mindestens 1 Meter Abstand haben.
- Kinder lernen die vier Himmelsrichtungen am schnellsten über feste Bezugspunkte im Raum, wenn Fenster, Tafel und Tür sichtbar mit Norden, Osten, Süden, Westen markiert sind.
- Beim Kompass ablesen lernen hilft eine feste 4-Schritt-Routine: waagerecht halten, Nadel einschwingen lassen, Gehäuse drehen, Richtung an der Markierung ablesen.
- Schulbuchverlage wie Westermann, Cornelsen und Klett bieten fertige Arbeitsblätter und Klassensätze, die Beschriftungsaufgaben, Zuordnungsübungen und Orientierungsspiele kombinieren.
Warum der Kompass im Grundschul-Sachunterricht steht
Im Sachunterricht der Klassen 3-4 tauchen Orientierung, einfache Kartenarbeit und Himmelsrichtungen Grundschule in vielen Lehrplänen als verbindliche Inhalte auf. Da Bildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz föderal organisiert ist, unterscheiden sich die Formulierungen, die Kernidee bleibt gleich: Kinder sollen Wege beschreiben und sich in vertrauter Umgebung orientieren können.
Für die Unterrichtsvorbereitung lohnt sich ein konkreter Abgleich mit dem gültigen Lehrplan Ihres Bundeslands oder Kantons. Eine verlässliche Anlaufstelle sind Landesbildungsserver und die offiziellen Lehrplanportale, zum Beispiel der LehrplanPLUS Bayern oder der Bildungsplan Baden-Württemberg. Planen Sie die Kompass-Einheit so, dass sie in eine Orientierungseinheit eingebettet ist, etwa rund um Schulweg, Schulhausplan oder Umgebungskarte.
Didaktisch verbindet der Kompass drei Kompetenzen, die in Klasse 3 gut zusammenpassen: räumliche Sprache (rechts, links, zwischen), ein Naturphänomen (Magnetismus als Ursache der Nadelbewegung) und eine alltagsnahe Anwendung (Richtungen angeben). Als Mindestziel für eine Doppelstunde lässt sich formulieren: Die Klasse kann von einem festen Startpunkt aus zwei Richtungsangaben korrekt ausführen, zum Beispiel „10 Schritte nach Osten, dann 5 Schritte nach Süden“.
Digitale Hilfsmittel wie Smartphone-GPS geben zwar Richtungen an, sie ersetzen aber nicht das Grundverständnis, was eine Himmelsrichtung bedeutet und wie eine Richtung unabhängig vom eigenen Blickwinkel bestimmt wird. Deshalb ist die analoge Arbeit sinnvoll, bevor eine Klasse erstmals mit digitalen Karten arbeitet: Erst die feste Nordausrichtung, dann die Übertragung auf Karten und später auf digitale Orientierung.
Aufbau und Funktionsweise kindgerecht erklärt

Für Klasse 3 reichen vier Bauteile, die jedes Kind benennen und zeigen kann: die Magnetnadel, das Gehäuse mit Gradeinteilung, die Nordmarkierung (meist ein „N“ oder ein Pfeil) und der Drehring (die drehbare Skala). Lassen Sie die Kinder den Kompass in die Hand nehmen und jedes Teil einmal mit dem Finger markieren, bevor Sie mit Aufgaben starten.
Die Funktionsidee passt in zwei Sätze: Die Erde verhält sich wie ein großer Magnet. Die Magnetnadel richtet sich am Erdmagnetfeld aus und zeigt mit ihrer Nordspitze in Richtung Norden.
Für die Praxis ist wichtiger als die Physik: Ein Kompass misst sauber nur, wenn er ruhig und waagerecht gehalten wird. Geben Sie dafür eine klare Körperhaltung vor: Ellbogen dicht am Körper, beide Hände am Kompass, Blick von oben auf die Skala.
Der häufigste Anfängerfehler ist Bewegung während des Ablesens. Legen Sie eine feste Regel fest: Erst ablesen, dann gehen. Als zweite Regel kommt die Störquellenkontrolle dazu, weil Metall und starke Magnete die Nadel ablenken. Typische Störquellen in der Schule sind Heizkörper, Metallrahmen an Tischen, Lautsprecher, Magnettafel-Zubehör und Smartphones. Setzen Sie für Messpunkte im Raum einen Mindestabstand von etwa 1 Meter zu solchen Gegenständen, damit die Nadel nicht sichtbar „zieht“.
Die vier Himmelsrichtungen einführen und üben
Führen Sie die Reihenfolge Norden, Osten, Süden, Westen konsequent im Uhrzeigersinn ein. Schreiben Sie die Anfangsbuchstaben groß an die Tafel und lassen Sie die Klasse die Reihenfolge mitsprechen, bevor ein Kompass ausgeteilt wird. Als Eselsbrücke eignet sich „Nie Ohne Seife Waschen“, weil die Abfolge genau der Kompassrose entspricht.
Für eine schnelle Raumübung in Klasse 3 funktioniert ein fester Bezugsrahmen: Bestimmen Sie gemeinsam mit einem Kompass einmal den Norden im Klassenzimmer. Danach beschriften die Kinder Fenster, Tafel, Tür oder Leseecke mit Karten im Format A6, auf denen jeweils nur eine Himmelsrichtung steht. Planen Sie dafür 10 Minuten ein und lassen Sie die Karten mit Malerkrepp ankleben, damit sie in den folgenden Stunden sichtbar bleiben.
Verknüpfen Sie die Begriffe mit zwei überprüfbaren Beobachtungen, die ohne Fachsprache auskommen. Aufgabe 1 für den Schulhof: „Stellt euch so hin, dass ihr nach Osten schaut, und zeigt die Richtung, in der die Sonne morgens aufgeht.“ Aufgabe 2: „Sucht mittags einen klaren Schatten von einem Pfosten und markiert mit Kreide, in welche Richtung der Schatten zeigt.“ In Mitteleuropa zeigt die Sonne um die Mittagszeit grob nach Süden, deshalb fallen Schatten in der Regel nach Norden. Nutzen Sie diese Beobachtung als Plausibilitätscheck, nicht als exakte Messmethode.
Als kurze Sicherung eignet sich eine Mini-Abfrage: Sie nennen einen Gegenstand, die Kinder zeigen mit dem Arm in die Richtung, zum Beispiel „Bibliothek liegt im Westen“. Danach wird mit dem Kompass überprüft, ob die Richtung stimmt. So entsteht eine Routine, die später Wegbeschreibungen deutlich stabiler macht.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Kompass richtig ablesen

Damit Kinder in Klasse 3 sicher mit dem Kompass arbeiten, hilft eine feste Viererfolge, die immer gleich geübt wird. Wichtig ist, dass alle dieselben Begriffe verwenden (Nadel, Nordspitze, Gehäuse, N-Markierung).
- Kompass waagerecht halten: Der Kompass liegt flach auf der Handfläche oder auf einem Heft. Nicht kippen und nicht an die Jacke drücken, sonst kann die Nadel hängen oder falsch anzeigen.
- Nadel einschwingen lassen: Kurz stillhalten und warten, bis die Nadel ruhig ist. Wenn jemand läuft oder wackelt, dauert es länger und die Anzeige wird ungenau.
- Gehäuse drehen, bis N unter der Nordspitze steht: Jetzt wird nicht die Nadel gedreht, sondern das Kompassgehäuse. Die Nordspitze der Nadel wird mit dem N auf der Skala zur Deckung gebracht.
- Richtung ablesen: Danach zeigt die Richtungspfeil-Markierung am Kompass (oder die Oberkante) auf die Laufrichtung. Dort lesen die Kinder ab, ob es nach Norden, Osten, Süden oder Westen geht.
Typische Stolpersteine bei Drittklässlern sind die Verwechslung von roter und weißer Nadelspitze (häufig wird die helle Spitze für Norden gehalten), zu schnelles Drehen des Gehäuses (die Nadel kommt nicht hinterher) und ungenaues Ausrichten (N steht nur ungefähr unter der Spitze). Lassen Sie bewusst langsam arbeiten und lieber zweimal neu ansetzen.
Kontrollfrage für die Klasse: „Zeigt die rote Spitze immer nach Norden, egal wohin ich selbst schaue?“
Praxisübungen für den Unterricht: vom Klassenzimmer zum Schulhof
Übungen gelingen besonders gut, wenn sie vom Einfachen zum Bewegten führen und immer wieder denselben Bezugspunkt nutzen (zum Beispiel die als „Norden“ markierte Wand im Klassenzimmer).
Übung 1: Himmelsrichtungen im Raum bestimmen (ohne Bewegung)
Nennen Sie 6 bis 8 Gegenstände, die alle sehen können: Tafel, Fenster, Tür, Klassenbibliothek, Waschbecken, Lehrerpult. Die Kinder zeigen erst nur mit dem Arm, wo sie Norden, Osten, Süden, Westen vermuten. Danach messen sie mit dem Kompass am Platz nach und formulieren ganze Sätze: „Die Tür ist im Westen.“ Diese Übung ist niedrigschwellig, weil niemand herumläuft und die Kompasse ruhig bleiben.
Übung 2: Schatzsuche oder Stationenlauf auf dem Schulhof
Bereiten Sie 4 bis 6 Stationen vor (Hütchen, Kreidekreuze, Umschläge). Die Anweisungen bleiben bewusst kurz und zählbar, zum Beispiel: „5 Schritte nach Süden, 3 Schritte nach Osten, Stopp.“ Arbeiten Sie in Zweierteams, eine Person hält den Kompass waagerecht, die andere zählt Schritte. Nach jeder Etappe wird neu ausgerichtet, damit sich Fehler nicht aufaddieren.
Übung 3: Skizze des Schulgeländes mit Himmelsrichtungen
Zur Verbindung mit Kartenkompetenz fertigen die Kinder eine einfache Draufsicht an (Schulgebäude, Hof, Spielgeräte, Eingang). Anschließend zeichnen sie eine kleine Kompassrose ein und markieren Norden. Danach können Wege eingezeichnet werden, zum Beispiel „vom Eingang zum Klettergerüst“. So lernen die Kinder, dass Kompass und Karte zusammengehören.
Arbeitsblätter und Lernmaterialien aus Schulbuchverlagen

Für den Sachunterricht in Klasse 3/4 gibt es bei mehreren Schulbuchverlagen fertige Einheiten, die Kompass, Himmelsrichtungen und erste Orientierung im Nahraum verbinden. Häufig genutzt werden Materialien von Westermann (Sachunterricht 3/4, thematische Kapitel zur Orientierung), Cornelsen (Sachunterricht-Reihen für die Grundschule mit Karten- und Orientierungsbausteinen) und Klett (Sachunterricht 3/4, Module zu Karte, Plan und Kompass). In den jeweiligen Lehrerhandreichungen finden sich oft auch Stundenverläufe und Lösungen.
Der typische Aufbau von Arbeitsblättern ist wiederkehrend und dadurch gut für Routine geeignet: Beschriftungsaufgaben (Kompassrose, N, O, S, W), Zuordnungsübungen (Aussagen wie „Die Sonne geht im Osten auf“ passenden Richtungen zuordnen) und einfache Wegbeschreibungen mit einer kleinen Skizze, zum Beispiel „Gehe 4 Felder nach Norden, dann 2 nach Westen“. Besonders hilfreich sind Aufgaben, bei denen die Kompassrose auf dem Blatt immer gleich ausgerichtet ist, damit Kinder nicht zusätzlich rotieren müssen.
Ergänzend lohnen sich Klassensätze echter Kompasse (robust, gut ablesbar), ein Poster mit Himmelsrichtungen für den Raum sowie digitale Übungen auf Verlagsplattformen, die Zuordnung und Wegbeschreibungen interaktiv trainieren. Bei digitalen Angeboten sollte die Aufgabe immer an eine reale Messung mit dem Kompass rückgekoppelt werden, damit es nicht beim Klicken bleibt.
Häufige Fragen und Probleme im Unterricht
Eine häufige Irritation entsteht, wenn Kompasse innerhalb der Klasse unterschiedliche Richtungen anzeigen. In diesem Fall hilft ein kurzer Check möglicher Störquellen: metallische Tischgestelle, Heizkörper, Fensterbänke mit Metallprofilen, magnetische Whiteboards, aber auch Handys, Smartwatches oder Lautsprecher in der Nähe können die Nadel ablenken. Praktisch ist eine kleine Routine: Kompass auf eine nicht-metallische Unterlage legen, mindestens eine Armlänge Abstand zu Geräten halten, Kompass einmal langsam drehen, dann warten, bis die Nadel zur Ruhe kommt. Zeigen zwei Kompasse weiterhin stark abweichend, lohnt sich ein Vergleich an einem neutralen Ort (Flur, Schulhof) und der Hinweis, dass „falsche“ Anzeigen meist nicht am Kind liegen, sondern an der Umgebung.
Die Frage nach der Anzahl ist ebenfalls zentral. Für sinnvolles Üben braucht es mindestens einen Kompass pro Zweiergruppe, damit jede Gruppe wirklich messen, kontrollieren und wiederholen kann. Besser ist Einzelarbeit, weil alle Kinder die Feinmotorik (Ablesen, ruhig halten, ausrichten) selbst trainieren und weniger Wartezeit entsteht. Bei begrenztem Material kann man Stationen einrichten, an denen jeweils nur eine Teilaufgabe kompassbasiert ist.
Ab welchem Alter lohnt sich Kompass-Arbeit? Als Richtwert gilt: frühestens ab Klasse 3. Vorher reichen räumliches Vorstellungsvermögen und Feinmotorik oft noch nicht aus, um das Ausrichten, das ruhige Halten und das Übertragen auf Wege sicher zu bewältigen.
Weiterführende Themen und Anschlusskompetenz
Nach ersten Übungen mit dem Kompass ist der nächste Schritt der Übergang vom Kompass zur Karte. Kinder lernen, dass Himmelsrichtungen nicht nur im Raum, sondern auch auf Plänen gelten: Norden wird markiert, eine Kompassrose dient als Orientierung, und Wege lassen sich in einer Draufsicht korrekt eintragen. Daran schließt sich der Maßstab an, zunächst informell (zum Beispiel „ein Kästchen entspricht einem Meter“), später mit einfachen Maßstabsangaben. So entsteht eine solide Vorbereitung auf das systematischere Kartenlesen in Geografie ab Klasse 5.
Inhaltlich lässt sich das Thema gut mit weiteren Sachunterrichtsbereichen verbinden. Eine naheliegende Vertiefung ist Magnetismus (magnetische und nicht-magnetische Materialien, Wirkung auf die Kompassnadel). Ebenfalls passend sind Aspekte zum Erdaufbau (vereinfacht: flüssige Metalle im Erdinneren als Grundlage des Magnetfelds). Außerdem bieten sich Jahreszeiten sowie Sonnenlauf an, etwa indem Ost und West über den Sonnenaufgang und -untergang beobachtet und mit Kompassmessungen verglichen werden.
Weitere Materialien finden Lehrkräfte in Verlagsportalen (Arbeitsblätter, digitale Übungen), auf Landesbildungsservern der Bundesländer (Unterrichtsbeispiele, Kompetenzraster) und auf kostenlosen OER-Plattformen, auf denen offen lizenzierte Aufgaben, Karten und Stationen für den Sachunterricht bereitgestellt werden.
Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Klasse sollte man mit dem Kompass-Unterricht beginnen?
Der Kompass wird typischerweise ab Klasse 3 im Sachunterricht eingeführt. In vielen Lehrplänen der Bundesländer ist das Thema ab Klassen 3-4 verankert. Lehrkräfte sollten vor der Planung kurz den gültigen Lehrplan ihres Bundeslands oder Kantons prüfen.
Wie viele Kompasse brauche ich für eine Klasse sinnvollerweise?
Für Partnerarbeit empfiehlt es sich, mindestens 1 Kompass pro Zweiergruppe vorzuhalten. So kann jedes Kind in 10-15 Minuten etwa sechs Ablesungen üben. Bei größeren Gruppen sind zusätzliche Klassensätze oder Unterrichtsstationen hilfreich.
Welche häufigen Störquellen muss man im Klassenzimmer beachten?
Metallische Gegenstände sind die häufigste Fehlerquelle, zum Beispiel Heizkörper oder Tischgestelle. Der Messpunkt sollte deshalb mindestens 1 Meter Abstand zu größeren Metallflächen haben. Handys und magnetische Schulutensilien ebenfalls entfernen.
Was ist die praktische Vier-Schritt-Routine zum Kompass ablesen?
Die Routine lautet kurz: Kompass waagerecht halten, Nadel ausschwingen lassen, Gehäuse drehen, Richtung an der Markierung ablesen. Diese feste Reihenfolge erleichtert Kindern das zuverlässige Ablesen. Üben Sie die Schritte zuerst im Klassenraum, dann auf dem Schulhof.
Wie lässt sich der Kompass mit Kartenarbeit verbinden?
Nach ersten Kompassübungen folgt der Übergang zur Karte, indem Norden auf Plänen markiert wird und eine Kompassrose genutzt wird. Einfache Maßstabsübungen helfen beim Übertragen von Wegen, zum Beispiel ein Kästchen entspricht einem Meter. Das bereitet auf Geografie in höheren Klassen vor.
Sind Smartphone-GPS-Apps als Ersatz für den Kompass sinnvoll?
Smartphone-GPS liefert Richtungsangaben, ersetzt aber nicht das Grundverständnis von Himmelsrichtungen. Der Kompass vermittelt unabhängig vom Blickwinkel, wie Norden definiert ist und wie man Wege beschreibt. Deshalb bleibt er in der Grundschule pädagogisch wichtig.
Welche Materialien empfehlen Schulbuchverlage für den Kompass-Unterricht?
Verlage wie Westermann, Cornelsen und Klett bieten fertige Arbeitsblätter und Klassensätze mit Beschriftungsaufgaben, Zuordnungsübungen und Orientierungsspielen. Diese Materialien sind praktisch für die Stundenplanung und lassen sich oft an lokale Lehrplanvorgaben anpassen.

